Wärmepumpe

Beheizung eines Einfamilienhauses durch eine Wärmepumpenanlage mit Erdsonden. Bei dieser Art von Energiegewinnung wird die Wärme, mittels Erdsonden bis 80 m Tiefe, zur Wärmepumpe geführt. Diese Methode ist sehr vorteilhaft, da die Temperaturen selbst im Winter beinahe konstant bleiben.

  In dieser Luft/Wasser-Wärmepumpe, sind alle Bauelemente und Sicherheitseinrichtungen in einem Gehäuse vereint. Integrierte leistungsstarke Wärmetauscher und Ventilatoren mit einem optimierten Wirkungsgrad ermöglichen diese kompakte Bauweise.

Diese Wärmepumpe wird ebenfalls im Bereich der Einfamilienhäuser eingesetzt. Diese System wird am häufigsten eingesetzt, da diese Art keiner besonderen Bewilligungspflicht unterliegt und die Wärme der Luft überall vorhanden ist.

Das Funktionsprinzip:
Umweltwärme niedriger Temperatur wird dem Verdampfer zugeführt. Die dadurch erreichte Temperatur genügt, um die in einem separaten und geschlossenen Kreislauf zirkulierenden niedrigsiedenden Flüssigkeit zu verdampfen. Der Kompressor saugt die nun gasförmige Flüssigkeit an und presst sie zusammen.
Durch diese Druckerhöhung steigt die Temperatur. Im
nachgeschalteten Kondensator gibt das verdichtete heisse Gas seine Wärme an das Umlaufsystem der Warmwasserheizung ab, indem es sich wider verflüssigt. Abschliessend baut das Expansionsventil den noch vorhandenen Druck ab und der Kreislauf beginnt erneut.